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In unserer digitale Schülerzeitung können Sie die wichtigen und unwichtigen Ereignissen in unserer Schule nachlesen
(kein Anspruch auf Vollständigkeit - wer was vermisst kann es per E-Mail schicken)

SCHÜLERZEITUNG - online
 
Aktuelle Themen:
  • "Quite Storm" - HipHop in unserer Schule hier kommst du hin...
  • Fasching in Bruck hier kommst du hin...
  • Jean-Paul-Preis 2007 hier kommst du hin...
  • Was mit Selbstüberwindung gemeint? hier kommst du hin...
  • Fußballturnier in Erlangen hier kommst du hin...
  • rtl2 im Hotel Grille - und mit dabei: zwei "Ehemalige" hier kommst du hin...
  • Unser Praktikum bei "defacto" hier kommst du hin...
  • Hallo Wassertrinker - wir haben geholfen... hier kommst du hin...
  • Besuch von Frau Dr. hier kommst du hin...
  • Interview bei der Firma Kohl hier kommst du hin...
  • Interview mit Frau Schreiber hier kommst du hin...
  • gemeinsames Mittagessen am Donnerstag hier kommst du hin...
  • Schulkonferez hier kommst du hin...
  • Konzert in unserer Schule hier kommst du hin...
  • Besuch des Landtages in München hier kommst du hin...
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    "Quiet Storm" war gar nicht leise!
    Di. 12. Februar 2008: Heute war "Quiet Storm" bei uns in der Schule.
    Ein Bericht folgt noch. Hier aber schon ein paar Bilder.
    Falls einer noch andere Seiten checken will - unten findet er sie.
     
    Faschingsumzug in Erlangen Bruck
    Die Faschingsnarren sind los
    Um 14 Uhr war es soweit. Die Narren zogen durch die Straßen. Bei prächtiger Stimmung - die Sonne strahlte wie selten an diesem Tag - waren die Leute gut gelaunt und die Stimmung war ebenso gut.
    Und es gab sehr schön geschmückte Wagen zu verschiedenen Themen, wie z.B. Politik und Rauchverbot. Lustig war eine Gruppe die das Dschungel-Camp aufgriff: "Hilfe, ich bin ein Brucker, holt mich hier raus - aus Bruck".
    Für Stimmung sorgten, neben den ungefähr 80 Wagen und 20 Fußgruppen, auch die vielen Musikkapellen.
    Es waren ca. 60 000 Menschen da und haben mit den Bruckern gefeiert. Obwohl manche schon eine große Alkoholfahne hatten, haben die Menschen gesungen und friedlich gefeiert. Es war wirklich toll und alle freuen schon aus das nächste Jahr.
    (von Jens Dübel)
     
    Jean Paul Preis 2007
    Do. 25.10.07: Heute Morgen haben wir im Radio gehört, dass es einen Jean-Paul-Preis gibt. Das fanden wir interessant weil doch unsere Schule so heißt. Den Preis hat ein Schriftsteller bekommen der Uwe Dick heißt, 64 Jahre alt ist und in Bayern wohnt.
    Der Jean-Paul-Preis ist ein Preis, der Schriftstellern gegeben wird die besonders gut sind. Alle zwei Jahre wird einer ausgewählt. Das beste Buch von Uwe Dick heißt "Sauwaldprosa". Das haben die im Radio gesagt. Wir können uns nicht vorstellen von was das Buch handeln soll.
    Falls jemand mehr zu dem Thema lesen will, der kann unten einen Link anklicken.
     
    Was mit Selbstüberwindung gemeint?
    Was mit der Selbstüberwindung gemeint sei, erklärte der Meister seinen Schülern mit folgender Erzählung:
    Munter sprudelte das Wasser aus einer Quelle. Es sprang über große und kleine Steine und zog immer weiter in die Welt, seinem unbekannten Ziele zu. Auf seinem Weg kam das Wasser an einen Landstrich, der war ganz aus Sand.
    Doch selbst seine mächtigste Welle führte das Wasser nicht über diese Wüste hinweg. Erbärmlich verrann es im heißen Sand.
    „So kommst du nie weiter!“, rief der Wind dem Wasser zu. „Dein Bemühen führt nur dazu, dass du zu Matsch wirst. Wenn du so nicht enden willst, musst du lernen, dich selbst zu überwinden. Du musst anders werden!“
    „Wie, anders werden?“, rief das Wasser.
    „Frag die Sonne!“, rief der Wind und sauste weiter.
    „Aber wenn ich mich verändere, bin ich nicht mehr ich selbst“, klagte das Wasser. „Was soll nur aus mir werden?“
    „Wenn du dich veränderst, wirst du mehr sein, als du vorher warst!“, erklärten die Sonnenstrahlen. „Du musst loslassen und die Bilder, die du von dir hast, vergessen. Das ist nicht leicht. Aber es geht, wenn du kein Sumpf werden willst.“
    Dass dies kein erstrebenswertes Ziel sei, davon war das Wasser überzeugt. So vertraute es sich den Sonnenstrahlen an. Sie verwandelten das Wasser in Wolken. Der Wind trug sie weit über die Wüste hinaus. In einem anderen Land öffneten sich die Wolken – frisch und rein strömte das Wasser hinab, erfüllt von der Energie des Windes ...
    Entnommen aus: Norbert Lechleitner:
    „Oasen für die Seele. 100 überraschende Weisheitsgeschichten, die jeden Tag ein wenig leichter machen“,
    Verlag Herder, Freiburg, 2006, S. 111
     
    Fußballturnier beim FSV Erlangen-Bruck
     
     
     
     
     
     
     
    RTL2 im Hotel Grille - und mit dabei: zwei "Ehemalige"
    Am 14. Mai 2007 um 20:15 Uhr wurde in RTL2 die Folge 42 der "Kochprofis gesendet. Weil sie nicht nur alten Hasen neue Tricks zeigen wollen, kümmerten sich die Kochprofis damals um die Profis von morgen. Mit dabei waren zwei ehemalige Schüler des SFZ-Erlangen.
    Isch 'abe 'ir zwei Geiseln!
    Isch glaube du schbinnsd ein wennig!
    Nein. schau doch einmal genau 'in, sin' das zwei oder eine?
     
     
     
    "Links is eine, un' dazwischen Zwischenraume!"
     
    Falsch - "Rechts is einer, un' dazwischen Zwischenraume!"
    Ah, komm, was soll du sagen???
    I'm getting you down, down, down! Un' etz kochts was schöms, oddä!!!!
     
    Unser Praktikum bei "defacto" - ein ganz normaler Tag
    Während meines Praktikums wurde ein Fest veranstaltet. Also mussten wir uns alle ordentlich anziehen. An diesem "Kompetenz-Tag" kamen etwa 160 Gäste von verschiedenen Firmen zu "defacto".
    Wir mussten um 7:30 Uhr mit der Arbeit beginnen. Zunächst musste der Schmuck für die Empfangshalle noch angebracht werden. Gegen 9 Uhr kamen die ersten Gäste. Unsere Aufgabe war den Gästen ihre Parkplätze zu zeigen.
    Zuerst gab es Gebäck und Kaffee und Tee. Wir durfen die Gäste bedienen bis sie zu den ersten Vorträgen und Besprechungen gingen. Nun hatten wir eine Stunde Zeit alles abzudecken und für den nächsten Imbiss vorzubereiten.
    Es gab belegte Brötchen und Gebäck. Um 12 Uhr begann der 2. Teil der Veranstaltungen und wir mussten wieder alles abräumen. Dann hatten wir Zeit für eine Pause mit Essen uns Trinken.
    Gegen 12:30 Uhr wurde das Mittagessen geliefert. Wir halfen beim Aufstellen der Warmhalteplatten und Gefäße mit Essen. Die Getränke hatten wir aus der Garage geholt.
    Um 13 Uhr kamen die Gäste wieder zum Mittagessen. Es gab Salat, Käse, Nudeln und Schnitzel mit Rahmsoße. Zu Trinken gab es Apfelsaft, Cola und Traubensaft.
    Um 14 Uhr ging die Veranstaltung weiter und wir mussten wir dann die Tische abräumen. Wir hatten das dreckige Geschirr in die Küche gebracht und neues geholt.
    Dann durften wir wieder Pause machen und etwas essen. Um 15:30 gab es nochmals Küchen, Gebäck und Kaffee. Bis 16 Uhr dauerte die Pause für dei Gäste.
    Wir mussten wieder alles abdecken und Gläser für den Champagner-Abschluss bereitstellen. Um 18 Uhr war die Veranstaltung zu Ende und alle Gäste gingen heim.
     
    Hallo Wassertrinker - wir haben geholfen...
    Der Naturerlebnispfad...
    Zwischen Alterlangen und Möhrendorf führt der Naturerlebnispfad durch das Wasserschutzgebiet West. Auf den beiden 4km langen Rundwegen lassen sich die typischen Trocken- und Feuchtstandorte der Terrasse und der Talaue zu Fuß erkunden.
    Frau Beilein hat uns gebeten für die neu erarbeiteten Spiele, die für Klassen angeboten werden, Spielsteine herzustellen.
    Die Schüler hatten verschiedene Arbeitsschritte auszuführen. Von Frau Beilein bekamen wir Rundstäbe und Farben gestellt.
    Die Schüler sollten nun diese Rundstäbe ablängen. Es wurden zwei verschiedene Formen benötigt.
    Die gesägten Teile mussten geschliffen werden ums sie für das Lackieren vorzubereiten.
    Die Schüler haben sich überlegt wie man am Besten die Spielsteine lackiert - hier die "Erfindung"!
    Hier werden die Holz-Chips lackiert.
    Weitere Informationen zu Naturerlebnispfad finden Interessierte auf einer Seite des VGN Stichwort: "Pauk and Ride".
    Ebenso eine umfangreiche Zusammenstellung interessanter Umweltthemen mit Suchfunktion.
     
    Besuch von Frau Dr.
    Aufklärung für Mädchen!
    Am Freitag, den 07.04.2007 fand für uns Mädchen der 4. und 5. Klasse Aufklärungsunterricht statt. Frau Dr. Kramer beantwortete unsere Fragen.
    Zu unserer Entwicklung zeigte sie Berichtete über Hygiene und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen!
    Ein interssanter Link: Frauengesundheit in Erlangen
     
     
    Interview bei der Firma Kohl
    Abschleppen – wörtlich genommen!
    Dominik besucht die 8. Klasse. Abschleppen kann er schon recht gut! Warum??? Herr und Frau Barth, Dominiks Eltern, haben eine Autowerkstatt und einen Abschleppdienst. Den hat die Redaktion der Schülerzeitung am Dienstag, dem 7. März 2007 in Erlangen – Büchenbach besucht.
    Hier nun das Interview mit Herrn und Frau Barth.
    Blattlaus: Welche Autos reparieren sie?
    Antwort: Wir reparieren alle Fahrzeugtypen!
    Blattlaus: Wie viele Fahrzeuge schaffen sie an einem Tag?
    Antwort: Wir schaffen bis zu 10 Fahrzeuge an einem Tag!
     
    Herr und Frau Barth und die Redaktion im Eingangsbereich des Autohauses!
     
    10 000 Euro kostet allein solch ein Werkzeugkasten!
    Blattlaus: Wie viele Mitarbeiter haben sie?
    Antwort: In unserer Firma arbeiten 10 Mitarbeiter!
    Blattlaus: Welche Berufe gibt es bei Ihnen?
    Antwort: Bei uns gibt es Automechaniker, Fahrer und Hilfskräfte. Frau Barth macht die: Büroarbeit.
    Blattlaus: Wie lange gibt es Ihre Werkstatt schon?
    Antwort: Die Werkstatt ist fast genauso alt wird der Dominik. Wenn der Dominik 16 wird, wird auch unsere Autowerkstatt 16!
    Blattlaus: Woher wissen Sie, wann und wo sie Fahrzeuge abschleppen müssen?
    Antwort: Wir erfahren das von der Polizei oder einer Zentrale in Hamburg, die uns informiert, wo und wann wir Fahrzeuge abholen müssen. Wir schleppen nicht nur Unfallfahrzeuge ab, sondern auch Fahrzeuge, die falsch parken. Für Tiefgaragen haben wir ein extra kleines Abschleppfahrzeug!
     
    Die Autokohl GmbH besitzt vier Abschleppwagen.
     
    Die Leitung des Autohauses Kohl im Interview.
    Blattlaus: Gibt es auch Helferberufe oder theoriereduzierte Berufe in ihrem Bereich?
    Antwort: Ja, wir stellen auch Hilfskräfte ein, die wir anlernen!
    Wir danken ihnen für dieses Interview.
     
     
    Interview mit Frau Schreiber
     
    Blattlaus: Wie lange gibt es die Firma defacto schon, und was stellen sie her?
    Defacto wurde vor 18 Jahren von meinem Mann gegründet. Wir produzieren keine Güter, sondern eine Dienstleistung. Wir haben neun verschiedene Firmenzweige. Ihr könnt im Internet unter www.defacto.de nachschauen.
    Blattlaus: Was ist eine Dienstleistung?
    Eine Dienstleistung ist, wenn ein anderer etwas für einen tut, z.B. wenn man im Krankenhaus einen Kranken pflegt oder im Lokal Gäste bedient oder im Kaufhaus etwas verkauft.
    Blattlaus: Wie gefällt es ihnen in unserer Schule?
    Sehr, sehr gut. Erste Gespräche mit Herrn Vogler und Herrn Heinlein hatte ich im Sommer. Ich habe gemerkt, dass die Lehrer in der Jean-Paul-Schule sehr engagiert sind. Ich finde die Schüler hier auffallend freundlich. Auch unserem Koch fällt das auf. Die Schüler benehmen sich sehr gut. Alle essen ordentlich, der Umgangston am Tisch gefällt mir. Ich habe einzelne Schüler in der Theatergruppe näher kennen gelernt. Ich fand die Schüler sehr nett. Dass ich so oft hier bin, ist weil es mir hier so gut gefällt.
    Blattlaus: Waren sie auch schon in anderen Schulen?
    Ich bin Mutter von zwei frechen und netten Jungs. Sie sind 6. und 8. Da bin ich natürlich viel in der Loschgeschule. Ich war selber in Erlangen an der Schule. Ich kenn also viele Schulen und viele meiner Freundinnen sind Lehrer.
    Mir gefällt es hier in der JPS sehr, sehr gut: und nicht nur von den Lehrern und den Direktoren, sondern wenn ich einmal durch die Stadt gehe grüßt mich gleich jemand von der Schule.
    Blattlaus: Macht es ihnen Spaß mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten?
    Die Frage habe ich gerade mitbeantwortet. Mir macht es grundsätzlich Spaß. Ich bin auch Mutter von 2 Jungs, mit denen ich immer Fußball spielen muss. Ich mag Kinder und Jugendliche. Ich finde es interessant, wie Jugendliche Denken. Ich glaube, dass die Zukunft in der Stadt und im Land von den Jugendlichen abhängt und daher ist mir die Förderung von Kindern und Jugendlichen ganz besonders wichtig.
    Blattlaus: Wieso tun sie soviel für unsere Schule?
    Tu ich wirklich so viel? Ich glaub so viel ist es gar nicht? Ich hab jetzt dieses Budget, denn ich denke man muss die Jugend fördern, das hat nichts mit Almosen zu tun. Es ist wichtig, dass man die Jugend fördert. In anderen Ländern ist das ganz normal, dass es nicht der Staat bezahlt, sondern da zahlen es die Firmen.
    Blattlaus:: Wie sind sie genau auf unsere Schule gekommen?
    Das ist eigentlich ganz witzig. Wir haben uns ein Grundstück gekauft von der Frau Beilein. Frau Beilein ist quasi so das i-Tüpfelchen. Sie hat erzählt, dass sie die Lehrer hier so gern hatte an der Schule. Frau Beilein ist ja im Ruhestand. Man müsste eigentlich viel mehr für Jugendliche tun. So kam ich quasi auf die Idee Sonderschule, dann hab ich Herrn Vogler angerufen, da gab es dann zwei drei Gespräche, wo man sich so ankuckt und überlegt, mag man sich. Da ging es ziemlich schnell. Auch mit Herrn Heinlein. Ich hab die Lehrer mal kennen gelernt. Irgendwie hat das ziemlich gleich auch menschlich so gepasst.
    Wir danken ihnen für dieses Interview.
    Ich danke auch sehr für das Interview. Ich fühle mich sehr geehrt. Ich hoffe es war alles verständlich. Wenn etwas ist, könnt ihr mir jederzeit einen Brief schreiben oder hier in der Pause sprechen, wenn euch etwas gut gefällt oder auch einmal nicht gut gefällt.
     
    gemeinsames Mittagessen am Donnerstag, jeden Donnerstag
    Jeden Donnerstag kommt Frau Schreiber mit einem Trupp Köche zu uns in die Schule und läd uns zu einem gemeinsamen Essen ein. Aber sie hat, zusammen mit ihrem Mann und ihrer Firma "defacto.gruppe" noch vieles mehr in unserer Schule ermöglicht. Über diese Verknüfung hier, kann man einen Artikel über die Schulpatenschaft lesen.
    Die Essensausgabe durch...
     
    ...ein eingespieltes Team.
    Erst mal abwarten, dann...
    ... in die Schlange stellen ...
    ... und dann - eine "GUTEN"
    Was ist denn das?
    Es riecht schon mal gut!
    Hoffentlich nimmt der nicht so viel.
    Alle sind satt ...
    ... und zufrieden.
    Ich auch!!
     
    Schulkonferenz
    Wir haben am Freitag, dem 01.12.2006 eine Schulkonferenz abgehalten. Um 8 Uhr kamen die 7.bis 9. Klassen, um 10 Uhr die 4. und 5. Klassen. die Konferenz hat Herr Heinlein einberufen, weil es zur Zeit viele Probleme gibt..
    Damit das wieder besser wird haben wir miteinander gesprochen. Unserer Meinung nach ist es richtig, dass wir darüber sprechen, wenn es Probleme gibt. Mehr drüber in unserer ersten Ausgabe der Schülerzeitung.
    Euer Redaktionsteam (Irina, Santina, Dominik, Steffen, Zivorad, Julia)
    Der rosarote Panther war da:
    Konzert von - Live Music Now -
    In unserer Schule haben 4 Musiker und Musikerinnen Saxophon gespielt.
    Der Christoph Heeg hat das Altsaxophon gespielt, die Sonja Fischer das Baritonsaxophon,
    die Agnes Reiter das Tenorsaxophon und und der Dominik Oppel das Sopransaxophon.
    Die Musiker haben aus verschiedenen Ländern etwas gespielt, z.B. Italien, China Südamerika, Spanien.
    Der Spieler am Sopransaxophon, der Dominik hat uns am besten gefallen.
    Am Ende haben alle Schüler Zugabe gerufen. Das war cool!
     
    Fahrt in den Landtag nach München
     
    Schüler unserer Schule fuhren zusammen mit Schülern anderer Schulen nach München in den Bayerischen Landtag.
    Hier trafen sie Politiker, die jeden Tag in diesem hohen Haus arbeiten.
    Alle wurden in einen schönen Saal eingeladen.